FragArek LIVE

#FragArek Folge 8: CMS und WordPress, Geld verdienen mit Programmieren, Mit welcher Sprache anfangen?

Folge 8 von #FragArek „Es gibt keine dummen Fragen!“ – Content-Management-System und WordPress, Geld verdienen als Software Entwickler und mit welche Programmiersprache du anfangen solltest.

Die Fragen

Wow, das war mal eine MEGA-Folge! Ich bin wirklich begeistert, dass es so viele Zuschauer und dementsprechend eine große Communityrunde gab! Danke dafür!

Die Themen waren fast wild durchgemischt. Zuerst starten wir mit dem Thema Webseitenentwicklung insbesondere im Zusammenhang mit Content-Management-Systeme (CMS) wie WordPress. Wie unterscheidet sich die Verwendung von CMS zu klassischen Erstellen einer eigenen Webseite? Inwiefern ähneln sich diese mit einem Baukasten? Wer neben der Antwort noch weitere Informationen zur Programmierung von Webseiten benötigt, schaut am besten mal in diesen Artikel zur Webseiten Entwicklung.

Danach kommen wir zum Thema Geld verdienen als Programmierer. Welche Wege muss man einschlagen um als Software Entwickler so erfolgreich zu werden, dass man damit Geld verdienen oder sogar davon Leben kann? Außerdem gehe ich darauf ein, auf welchen Wegen man dann für die Software Entwicklung bzw. die daraus entstehenden Programme Geld erhält.

Beim letzten Thema ging es mal wieder um die Wahl der richtigen Programmiersprache, wenn man anfängt. Zuerst ging es um die Sprache, die man spricht. Muss man bereits gut Englisch sprechen können um Programmieren zu lernen oder kann man auch schon anfangen, wenn man nur die deutsche Sprache beherrscht? Dann kamen wir auch zu den einzelnen Programmiersprachen. Speziell ging es darum ob man nun mit C#, Python, C oder JavaScript anfangen sollte. Dort habe ich die 5 Tipps gegeben auf die man achten sollte, wenn man eine Programmiersprache auswählt.

Übrigens war ich diesmal auch auf Twitch zu sehen, hier geht es direkt zu meinem Kanal: https://www.twitch.tv/insertkode/

Frage der Woche

Zum Schluss noch meine Frage der Woche (#FDW):
Was machst du an Sylvester? Programmieren oder Feiern?
Ich würde mich freuen, wenn du diese Frage in den Kommentaren beantwortest!

Wenn dir diese Folge auch soviel Spass gemacht hat wie mir, dann teile, like und kommentiere, denn nur so kann ich weitere Folgen produzieren.

Ich soll deine Frage beantworten? Dann stell deine Frage in den Kommentaren oder per Mail, ich wähle die besten Fragen aus und beantworte diese LIVE in der Show.

Die nächste Folge wird über die Kanäle von lerneProgrammieren.de angekündigt, also das Folgen nicht vergessen!

Ich wünsche euch einen guten Rutsch und ein erfolgreiches neues Jahr 2019! Lasst uns gemeinsam nächstes Jahr das schaffen, was wir uns vorgenommen haben!
Euer Arek

FragArek LIVE

#FragArek Folge 7: Appideen, Tutorials und Programmieren wie ein Profi

Folge 7 von #FragArek „Es gibt keine dummen Fragen!“ – Diesmal mit Appideen, Tutorials und Programmieren wie ein Profi

Die Fragen

Die heutigen Themen fand ich so spannend, dass eigentlich keine Zeit mehr für eine ausgiebige Communityrunde war, das erste Thema ging um das Thema Appentwicklung und was man da beachten muss, wenn man seine eigene App entwickeln möchte. Ist es realistisch seine App innerhalb von 2 Jahen zu entwickeln? Dazu haben wir ebenfalls einen ausführlichen Artikel im Blog geschrieben. Dazu darf ich es endlich ankündigen: Nächstes Jahr gibt es einen neuen Kurs! Release wird voraussichtlich im Frühjahr sein, wer sich also für die Programmierung von Apps interessiert, sollte sich hier schonmal frühzeitig eintragen!
Warum ich Tutorials nur bedingt geeignet finde erkläre ich in der zweiten Frage. Um das genauer zu verstehen, empfehle ich dir mal in unsere Tutorials zu schauen.
Ist es wie beim Fußball? Muss man schon als Kind mit dem Programmieren angefangen haben um später als Software Entwickler professionell zu arbeiten und damit Geld zu verdienen? Zur Antwort empfehle ich mal in unseren Karriereartikel reinzuschauen, dort haben wir die möglichen Wege aufgelistet.

Übrigens war ich diesmal auch erstmal auf Twitch zu sehen, hier geht es direkt zu meinem Kanal: https://www.twitch.tv/insertkode/

Frage der Woche

Zum Schluss noch meine Frage der Woche (#FDW):
Das nächste Jahr 2019 steht an: Welches Projekt habt ihr euch vorgenommen?
Ich würde mich freuen, wenn du diese Frage in den Kommentaren beantwortest!

Wenn dir diese Folge auch soviel Spass gemacht hat wie mir, dann teile, like und kommentiere, denn nur so kann ich weitere Folgen produzieren.

Ich soll deine Frage beantworten? Dann stell deine Frage in den Kommentaren oder per Mail, ich wähle die besten Fragen aus und beantworte diese LIVE in der Show.

Die nächste Folge wird über die Kanäle von lerneProgrammieren.de angekündigt, also das Folgen nicht vergessen!

Ich wünsche euch schöne Festtage!

FragArek LIVE

#FragArek Folge 6: Webseitenerstellung, Programmieren lernen allgemein und Kryptomining

Folge 6 von #FragArek „Es gibt keine dummen Fragen!“ – Diesmal mit Webseitenerstellung, Programmieren lernen allgemein und Geld verdienen mit Kryptomining

Die Fragen

Wie erstellt man eigentlich eine echte richtige Webseite? Musst du nur HTML, CSS und JavaScript lernen oder gehört da noch mehr dazu? Kann man auch andere Sprachen wie SQL verwenden?
Sind Programmierbücher die beste Wahl zum Programmieren lernen? Womit kannst du am besten das Programmieren lernen?
Was hat es mit Kryptomining auf sich und kannst du damit schnelles Geld verdienen?
Was soll man machen, wenn man absolut keine Power mehr hat und grad keinen Bock auf das Programmieren lernen hat?

Ich soll deine Frage beantworten? Dann stell deine Frage in den Kommentaren oder per Mail, ich wähle die besten Fragen aus und beantworte diese LIVE in der Show.

Die nächste Folge wird über die Kanäle von lerneProgrammieren.de angekündigt, also das Folgen nicht vergessen!

#FragArek Folge 5

#FragArek Folge 5 – Reiz und Zeit zum Programmieren und Hardwarenahe Programmierung

Folge Nummer 5 von #FragArek war auch diesmal vollgepackt mit interessanten Themen. Was tun, wenn der Reiz am Programmieren vergeht und man einfach dafür keine Zeit mehr findet? Was lernt man im Einsteigerkurs und welche Programmiersprache benötigt man eigentlich, wenn man einen Roboterarm programmieren will?

Die Fragen

Wir leben im 21. Jahrhundert. Diese Zeit wird als Zeitalter der Computer oder Digitalisierung in unsere Geschichtsbücher eingehen. Wer in dieser Zeit lernt, diese Welt mitzugestalten, hat die Chance ein Erbe für alle folgenden Menschen zu hinterlassen. Also wie kann es sein, dass man den Reiz am Programmieren verliert?
Bei der Zeit ist es natürlich nicht so einfach: Was tun, wenn du bereits 40 Stunden arbeitest und dich um deine Kids kümmern musst?
Beim zweiten Thema ging es um den Einsteigerkurs, da ich gefragt wurde, was dort eigentlich alles enthalten ist und was man dort eigentlich lernt. Am besten machst du dir dein eigenes Bild dazu in unserem Testzugang zum Einsteigerkurs. Alle weiteren Infos zum gesamten Einsteigerpaket findest du hier.
Wenn du dir einen Bausatz für einen Roboterarm gekauft hast und nun erstmal Programmieren lernen willst, wirst du dich fragen mit welcher Programmiersprache du damit loslegst. Die Antwort dazu findest du im Video.
Red Dead Redemption 2 ist momentan das Spiel überhaupt. Ist natürlich klar, dass wir Programmierer davon träumen einmal so ein Spiel selbst erstellen zu können, wie man dabei vorgeht, erkläre ich in der Communityrunde.

Frage der Woche

Zum Schluss noch meine Frage der Woche (#FDW):
LIVE CODING: Was soll ich für euch einmal LIVE programmieren?
Ich würde mich freuen, wenn du diese Frage in den Kommentaren beantwortest!

Wenn dir diese Folge auch soviel Spass gemacht hat wie mir, dann teile, like und kommentiere, denn nur so kann ich weitere Folgen produzieren.

Du möchtest deine Frage beantwortet bekommen? Dann stell deine Frage in den Kommentaren oder per Mail, die besten Fragen werden von mir ausgewählt und in der Show gezeigt.

Die nächste Folge wird über die Kanäle von lerneProgrammieren.de angekündigt, also das Folgen nicht vergessen!

Titelbild für #FragArek Folge 4

#FragArek Folge 4 – Schnelles Webseiten erstellen, Lebenslanges Programmieren lernen, RegularExpressions und Stringumwandlung

Die vierte Folge von #FragArek LIVE hatte es mal wieder in sich! Wie erstellt man ganz schnell eine Webseite ohne Vorkenntnisse? Wie lange habe ich gebraucht um das Programmieren zu beherrschen? Außerdem ging es um Regular Expressions und die Umwandlung von Strings in Integer.

Die Fragen

Bei der ersten Frage musste ich erstmal klarstellen was es mit der Geduld und dem Durchhaltevermögen beim Programmieren lernen auf sich hat und wie man vorgeht, wenn man eine Webseite schnell erstellen muss, dazu gibt es noch folgenden Artikel zur Programmierung von Webseiten. Die zweite Frage ging um unseren Testzugang zu lerneProgrammieren.de und war schnell beantwortet: Der Testzugang bleibt auch nach Ablauf des Testzeitraums kostenlos, man geht also kein Risiko ein: Am besten gleich selbst testen!
Wie lange ich gebraucht habe um das Programmieren zu BEHERRSCHEN habe ich dann in der dritten Frage beantwortet.
In der Communityrunde ging es dann um Regular Expressions und die Umwandlung von String zu Integer. Außerdem habe ich beantwortet, ob es möglich ist neben Arbeit und Studium auch noch Programmieren zu lernen.

Frage der Woche

Zum Schluss noch meine Frage der Woche (#FDW):
Welche App würdest du programmieren?
Ich würde mich freuen, wenn du diese Frage in den Kommentaren beantwortest!

Wenn dir diese Folge auch soviel Spass gemacht hat wie mir, dann teile, like und kommentiere, denn nur so kann ich weitere Folgen produzieren.

Du möchtest deine Frage beantwortet bekommen? Dann stell deine Frage in den Kommentaren oder per Mail, die besten Fragen werden von mir ausgewählt und in der Show gezeigt.

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Titelbild zur Show #FragArek Folge 2

#FragArek Folge 3 – Motivation, Marktreife, JavaScript und die Zukunft von PHP

In der dritten Folge von #FragArek LIVE ging es um die Motivation beim programmieren, wie lange man braucht um seine Software zur Marktreife zu bringen und was man alles mit JavaScript eigentlich so machen kann. Auch diesmal gab es tolle Fragen aus der Community.

Die Fragen

Die erste Antwort ging um die Frage was man machen sollte, wenn man eigentlich lieber zockt als zu programmieren. Hier bin ich mal auf ein paar Themen zur richtigen Motivation eingegangen.
Die zweite Frage handelte sich um die Möglichkeiten, die man hat, wenn man seine Software relativ zügig zur Marktreife bringen will. Wie sehr das mit deinen Vorerfahrungen zusammenhängt habe ich ebenfalls erklärt. Dazu gibt es übrigens folgenden Artikel zum Thema Softwareidee.
Was kann man alles mit JavaScript machen und ist diese Sprache wirklich so mächtig? Neben der Erklärung dazu im Video, findest du noch einen umfangreichen Artikel zu JavaScript in diesem Blog.
Wir sind ausserdem durchgegangen, wie man in JavaScript Daten laden und speichern kann.
Die Communityrunde war auch diesmal ein voller Erfolg: Es ging um die Zukunft von PHP und welche Programmiersprachen eigentlich heutzutage bei Unternehmen beliebt sind. Wir haben auch kurz über das Lernprogramm in unserem Einsteigerkurs gesprochen.

Frage der Woche

Zum Schluss noch meine Frage der Woche (#FDW):
Wenn du morgen programmieren könntest, welche Software würdest du entwickeln?
Ich würde mich freuen, wenn du diese Frage in den Kommentaren beantwortest!

Wenn dir diese Folge auch soviel Spass gemacht hat wie mir, dann teile, like und kommentiere, denn nur so kann ich weitere Folgen produzieren.

Du möchtest deine Frage beantwortet bekommen? Dann stell deine Frage in den Kommentaren oder per Mail, die besten Fragen werden von mir ausgewählt und in der Show gezeigt.

Die nächste Folge wird über die Kanäle von lerneProgrammieren.de angekündigt, also das Folgen nicht vergessen!

Titelbild zur Show #FragArek Folge 2

#FragArek Folge 2 – Einarbeitung, Datensicherung und Ideen schützen

In der zweiten Folge von #FragArek LIVE haben wir eine paar spezielle Fragen beantwortet und ich zeige wie ich Computerprobleme löse.

Die Fragen

Bei der ersten Frage habe ich ein Thema aus der letzten Folge aufgegriffen, da ich mich in der kurzen Zeit nicht in Machine Learning einarbeiten konnte. Ich erkläre, wie ich mich in so ein neues Thema einarbeiten würde.
Danach eine etwas ungewöhnliche Frage: Diesmal ging es um die Programmiersprache, die man benötigt, wenn man Datensicherungen auf externe Geräte machen will.
Die letzte Frage habe ich aus einem Blog-Kommentar mitgenommen: Wenn man einen Programmierauftrag an einen externen Dienstleister geben will, wie kann man seine Idee schützen? Je nach dem wo man grade steht, gibt es da zwei unterschiedliche Antworten zu.
Zum Schluss habe ich noch gezeigt, was ich eigentlich mache, wenn mir jemand einen Computer zur „Reparatur“ gibt.

Frage der Woche

Zum Schluss noch meine Frage der Woche (#FDW):
Warum sollte man heutzutage programmieren lernen?
Ich würde mich freuen, wenn du diese Frage in den Kommentaren beantwortest!

Wenn dir diese Folge auch soviel Spass gemacht hat wie mir, dann teile, like und kommentiere, denn nur so kann ich weitere Folgen produzieren.

Du möchtest deine Frage beantwortet bekommen? Dann stell deine Frage in den Kommentaren oder per Mail, die besten Fragen werden von mir ausgewählt und in der Show gezeigt.

Die nächste Folge wird über die Kanäle von lerneProgrammieren.de angekündigt, also das Folgen nicht vergessen!

Titelbild zur Show Frag Arek Folge 1

Frag Arek Folge 1 – Mathe, Entwicklungsumgebungen und HTML als Programmiersprache

In dieser ersten Folge von #FragArek LIVE sind wir durch ein paar Grundlagen gegangen, die sich auch jeder Programmieranfänger stellt.

Die Fragen

Die erste Frage ging um Mathematik in der Programmierung, also wie viel Mathe muss man drauf haben um Programmieren zu können?
Das nächste Thema war die Entwicklungsumgebung für Apps und Webanwendungen, dort habe ich einige Grundbegriffe erklärt und ein Bild gegeben welche Framework, Werkzeuge und Sprachen man eigentlich benötigt um eine Webapp und eine App zubauen. Dann ging es um die Frage warum HTML eigentlich keine Programmiersprache ist.

Die Community durfte mich im Anschluss auch mit Fragen löchern! Da ich leider noch nicht viel mit Machine Learning gearbeitet habe, konnte ich nur eine kurze Recherche machen um zumindest beantworten zu können, ob das mit C# möglich ist. Dann kam eine dankbare Frage, denn ich durfte erzählen, wie meine ersten Programmieranfänge aussahen und warum es lerneProgrammieren gibt. Die letzte Frage war dann zu meiner Ausbildung als Fachinformatiker im Bereich Anwendungsentwicklung.

Frage der Woche

Zum Schluss noch meine Frage der Woche (#FDW):
Warum möchtest du programmieren lernen und was hält dich davon ab?
Ich würde mich freuen, wenn du diese Frage in den Kommentaren beantwortest!

Wenn dir diese Folge auch soviel Spass gemacht hat wie mir, dann teile, like und kommentiere, denn nur so kann ich weitere Folgen produzieren.

Du möchtest deine Frage beantwortet bekommen? Dann stell deine Frage in den Kommentaren oder per Mail, die besten Fragen werden von mir ausgewählt und in der Show gezeigt.

Die nächste Folge wird über die Kanäle von lerneProgrammieren.de angekündigt, also das Folgen nicht vergessen!

App und Laptop für Programmierung von Apps

Apps programmieren mit Apache Cordova

App und Laptop für Programmierung von Apps

App-Entwicklung in JavaScript mit Apache Cordova

Wenn du schon ein wenig Erfahrung als Programmierer hast, also zumindest schonmal eine Webseite oder ein kleines Programm entwickelt hast, dann bist du sicherlich schonmal an der Idee vorbeigekommen eine App zu programmieren. Bei Apps für Mobilgeräte gibt es das selbe Problem wie auch am Personal Computer, denn es gibt verschiedene Plattformen die verschiedene Programmiersprachen unterstützen. In diesem Artikel erfährst du, wie du dieses Problem mit der Kraft der Webentwicklung und dem Apache Cordova Framework lösen kannst.

Warum ist App Entwicklung immer noch ein Thema?

Nachdem 2007 das iPhone vorgestellt wurde, war das Zeitalter der Apps geboren. Seitdem suchen Programmierer einfache Möglichkeiten um Apps auf alle Plattformen bringen zu können. Leider ist das bis heute noch eine Herausforderung. Aber warum ist das Erstellen von Apps angeblich so aufwendig? Lass uns mal eine kleine Reise machen, dann wird das etwas deutlicher.

Der Computer: Prozessoren, Betriebssysteme, Programmiersprachen

Bevor wir auf die Mobilgeräte wie Smartphones und Tablets gehen, schauen wir uns mal den großen Bruder den Personal Computer an. Egal ob Standrechner oder Laptop, alleine schon hier sehen wir unterschiedliche Prozessoren und Betriebssysteme. Der eine schwört auf Intel, der andere auf AMD. Der eine kann nicht ohne Windows, der andere kauft gerne MacBooks und der nächste arbeitet aus Prinzip nur mit Linux. Und die Softwareentwickler dürfen für diese jeweiligen Situationen Unmengen an Code schreiben. Damals war es noch so: Für jeden Prozessor wurde eigener Code geschrieben. Dann wurden Tools entwickelt die dem Programmierer die Arbeit erleichtern. Mit einem Kompiler kann man Maschinencode für Intel und AMD generieren. Dann kommen die Betriebssysteme dazu, Windows, Mac und diverse Linuxdistributionen. Auch hier gibt es mittlerweile Möglichkeiten Code für die unterschiedlichen Systeme mittels Frameworks zu kompilieren. Java ist wohl das bekannteste Beispiel dafür, aber es gibt auch noch Qt für C++ und sogar .NET ist teilweise in der Lage. Webbasierte Lösungen sind zum Beispiel Node.Js und Electron, welche sehr beliebt sind.

Webentwicklung

Das bekannteste Bindeglied ist allerdings das Internet. Zunächst für den Austausch von Informationen gedacht, werden mittlerweile sogenannte Webapplikationen entwickelt, die über eine URL im Internet erreichbar sind und im Browser einfach ausgeführt werden können. Unabhängig vom Prozessor und Betriebssystem: Wo ein moderner Browser mit Internet läuft, lässt sich auch eine Webapplikation starten. Am Anfang waren diese noch etws träge, da Internetgeschwindigkeit und die Programmausführung im Browser noch nicht so performant war. Mittlerweile kann man fast jede Aufgabe über eine Webapplikation lösen und es gibt Frameworks wie Electron, die es erlauben Webapps in einer Browserartigen Umgebung zu starten ohne, dass die Anwendung nach Browser aussieht und aber auch offline ausgeführt werden kann. Warum diese Fakten so interessant für die Entwicklung von Apps sind erfährst du gleich.

Mobilgeräte: Hersteller, Plattformen, Programmiersprachen

Wechseln wir nun zu den eigentlichen Geräten. Wie beim PC gibt es hier ähnliche Voraussetzungen, allerdings sind diese bis heute etwas strikter. Die Hersteller achten ganz peinlich drauf welche Software in deren AppStores kommen, und schmeißen die Apps raus, die sich nicht an die Regeln halten. Um so ärgerlicher, wenn man genau für die eine Plattform eine App entwickelt hat und diese dann verbannt wird, auch wenn das Risiko dafür gering ist. Für jede Plattform entwickelt man dann also mit einer anderen Programmiersprache ein und dieselbe App. Doppelt und dreifacher Aufwand und noch mehr wenn man dazu auch noch eine Webapp für den Browser anbieten möchte. Dabei gibt es doch auch einen Browser auf den Mobilgeräten? Warum kann man nicht einfach die Webapp auf dem Mobilgerät nutzen?
Wir haben festgestellt, dass wir mit den Browsertechnologien Webapplikationen erstellen können und dass es Frameworks gibt, die das ganze vereinfachen. Die Webapps sehen dann wie echte Desktopanwendungen aus.
Ist doch klar, dass es im App-Bereich ebenfalls solche Frameworks gibt. Frameworks wie Apache Cordova, React Native oder Xamarin versprechen genau das, was auch auf dem Personal Computer schon lange funktioniert. Und mit Apache Cordova haben wir ebenfalls ein Framework welches auf Webtechnologien setzt, wie zum Beispiel Electron und Node.js. Das ist doch mal einen Blick wert.

Die Idee: Baue eine Webapp für dein Mobilgerät

Erstelle eine Webapp, die für dein Smartphone optimiert ist und dann kommt Apache Cordova zum Einsatz. Wenn du noch keine Webapp hast, dann kannst du diese natürlich direkt in Cordova erstellen, aber das ist jetzt nicht so wichtig. Die Idee mit der Webapp bleibt.

Was macht Apache Cordova?

Übersicht zur Funktionalität von Apache Cordova. Von der Webapp bis zur fertigen App.

Grobe Funktionsweise von Apache Cordova

Apache Cordova stellt Rahmenapps für die jeweiligen Plattformen zur Verfügung. Diese Rahmenapps starten dann in einem Webview deine Webapp. Kein Browsergedöns drumherum, sondern echtes Look’n’feel wie in einer App. Auch der obligatorische App-Button kann auf dem HomeScreen hinzugefügt werden und ja, die Apps können in die AppStores hochgeladen werden. Cordova unterstützt alle gängigen Plattformen, also von Android über iOS bis hin zu Windows Phone. Zusätzlich dazu kann man auch die Funktionen der Geräte nutzen, in dem man Plugins oder Browsertechnologien verwendet. So kannst du Funktionen nutzen, die andere Entwickler ebenfalls schonmal benötigt haben, zum Beispiel das hervorragende Local Notification Plugin von appPlant (welches wir in unserem Appkurs verwenden werden).

Bei der Performance muss man hingegen etwas vorsichtig sein, denn hier ist man auf einem Mobilgerät unterwegs, welches nicht die volle Rechenpower eines Notebooks mitbringt. Das gilt aber auch für andere Frameworks. Zu guterletzt ist Apache Cordova ein Open Source Projekt, das bedeutet jeder Entwickler kann dort mitwirken und mitentwickeln. Das gilt auch für die Plugins. Ist dir Apache Cordova zu langsam oder fehlt dir ein Plugin? Dann kannst du Apache Cordova erweitern und musst auf nichts verzichten.

Besonders in der Anfangsphase einer App, wenn man absolut noch keine Ahnung hat, wer die Zielgruppe ist und auf welcher Plattform diese unterwegs ist, lohnt es sich einen Blick auf Apache Cordova zu werfern. Auch Programmieranfänger, die etwas für JavaScript übrig haben, werden hier auf ihre Kosten kommen. Denn der Vorteil, das alles mit nur einer Programmiersprache zu bewerkstelligen, darf einfach nicht übersehen werden. Die Installation bei solchen Frameworks ist etwas knifflig, denn man benötigt dennoch die jeweiligen Development Kits der Hersteller auf seinem Rechner.

4 Schritte zu deiner App mit Apache Cordova
Egal ob du deine App-Idee verwirklichen willst, oder noch gar nicht weißt wie deine eigene App später aussehen soll. Die Einarbeitung in Apache Cordova ist ein Muss für jeder zukünftigen App-Entwickler. Anbei die 4 Schritte, die du durchgehen musst um deine erste eigene App mit Cordova zu programmieren:
  1. Voraussetzungen erfüllen: Du solltest dich etwas mit JavaScript, HTML und CSS auskennen, damit du mit Cordova starten kannst, denn die Grundlage für deine Apps sind Webapplikationen. Frontendentwicklung ist dafür dein Stichwort (den notwendigen Einstieg dazu findest du hier).
  2. Einrichtung: Jetzt benötigst du eine funktionierende Entwicklungsumgebung mit Node.js. Dann kannst du Apache Cordova installieren und mit der Entwicklung starten.
  3. Entwicklung: Für die Entwicklung musst du dich mit Apache Cordova und deren Plugins beschäftigen, die Dokumentation ist dabei dein bester Freund. Kurse & eBooks helfen dir, das notwendige Wissen schneller zu erlangen und mehr Erfahrung zu sammeln. Wenn du erstmal Cordova beherrschst, dann entwickelst du deine Webapp und kannst diese als App testen.
  4. Test & Release: Für das Testen und das Release muss du die jeweiligen Softwarepakete installieren, für die Plattformen für die du deine App anbieten willst. Bei Android ist das zum Beispiel, das Android Studio und das Android SDK. Für das Release selbst musst du dich dann für die jeweiligen AppStores registrieren, hier muss man aufpassen, denn manche App Stores verlangen dafür einmalig (Google Play Store) oder jährlich (Apple App Store) eine Entwicklergebühr.
Diese Schritte auf eigene Faust zu unternehmen ist schon eine Herausforderung, auch wenn man bereits etwas Erfahrung hat. Zu empfehlen ist es sich hier noch externe Informationen dazuzuholen. Wie man die Entwicklungsumgebung für Android einrichtet und dann mit Apache Cordova eine passende App erstellt, lernst du in unserem Kurs zur App-Programmierung mit JavaScript und Apache Cordova. Dort erstellen wir gemeinsam 11 Apps und gehen durch alle Fallstricke, die man bei der Entwicklung von Apps mit Cordova durchlebt. Nach diesem Kurs kannst du deine eigene App programmieren und im App Store veröffentlichen.

Fazit

Das Web wird immer mächtiger und JavaScript beherrscht schon lange die Browser dieser Welt. Nach Serverseitiger Programmierung mit JavaScript ist nun auch die Zeit gekommen, dass man auch Apps mit JavaScript erstellen kann. Wenn man die eigene App veröffentlichen will, dann sollte man bereit sein etwas Zeit und Geld zu investieren. Zeit in die Einarbeitung und Geld für passende Geräte sowie die Entwicklergebühr in den Stores. Da nimmt man gerne jede hilfreiche Abkürzung mit. Hast du bereits mit Cordova eine App erstellt? Ich würde mich freuen diese zu sehen und möchte hier drüber schreiben (schick mir dann mal eine E-Mail an support@lerneprogrammieren.de). Wenn du eine App programmieren willst und dich nicht auf eine Plattform beschränken möchtest, dann schau dir mal unseren Kurs zur App Programmierung mit JavaScript und Apache Cordova an. Viel Erfolg!

Einfach erklärt: Wie startet man mit dem Programmieren lernen?

Wenn du diesen Artikel gerade liest, nutzt du gerade ein Computerprogramm. Oft bekommen ich die Frage: Wie fängt man das Programmieren lernen an? Wie man startet, lernst du in diesem Artikel.

Einen Computer programmieren

Alle Computerteile, die man anfassen kann (und manchmal treten und werfen könnte), nennt man Hardware. Auf deinem Computer laufen Programme, die du benutzt. Du benutzt zum Beispiel grade einen Browser oder eine App. Diese Programme sind im Computer gespeichert und nennen sich deshalb Software. Software, weil man diese nicht anfassen kann. Auch wenn uns manchmal die Software dazu verleitet, die Hardware zu verfluchen. Du möchtest programmieren lernen, dass bedeutet du möchtest lernen, wie man Software entwickelt. Was programmieren eigentlich ist behandeln wir in einem anderen Artikel.

Was kann man programmieren?

Um programmieren lernen zu können, ist es gut zu wissen, was man später eigentlich programmieren möchte. Aus dem Grund sollten wir einmal durchgehen, was man alles programmieren kann. Apps sind Computerprogramme für mobile Geräte. Eigentlich ist der Begriff App nur eine Abkürzung für Application, also Anwendung. Das besondere Merkmal bei Apps ist, dass man diese über einen AppStore installieren oder kaufen kann und diese dann auf deinem Mobilgerät zur Verfügung stehen. Webseiten und Webanwendungen sind Programme, die über einen modernen Browser ausgeführt werden können. Browser haben mittlerweile soviel Funktionalität, dass darüber ganze Programme über das Internet bereitgestellt werden können. Videospiele sind seit der Erfindung der Computer beliebt. Wo man früher noch Pixel hin und herschubste, gibt es heute realistische Grafikaction. Aber auch Minispiele, die von Anfängern programmiert werden können, sind bis heute beliebt. Desktopanwendungen sind Programme, die man z.B. auf einem Notebook ausführt. Das sind meist Werkzeuge mit einer Oberfläche, die du zum täglichen Arbeiten brauchst. Aber auch Kommandozeilenprogramme und Skripte gehören dazu und besonders Programmierer nutzen diese intensiv. Serverprogramme werden oft als das Backend von Webseiten genannt. Immer wenn deine Programme Daten aus dem Internet benötigen, muss dein Programm mit einem Server Informationen austauschen. Ein weiterer Bereich ist die Hardwareprogrammierung, z.B mit einem Raspberry Pi. Mit diesem Minicomputer kann man Dinge wie Motoren, Lämpchen und Schalter anschließen und programmieren. Interessant ist, dass man je nach dem was man damit programmieren will, alles mit einer Programmiersprache programmieren kann. Welche Sprache ich dafür verwende, erfährst du am Ende des Artikels.

Das erste was man lernt

Egal was man davon eigentlich programmieren will, muss man mindestens ein Werkzeug beherrschen. Und das ist die Programmiersprache.
Die heutigen Programmiersprachen arbeiten alle nach einem ähnlichen Schema und haben gleiche Grundelemente. Wenn du diese Grundelemente erlernt und genug Erfahrung damit gesammelt hast, dann kannst du relativ einfach auf eine andere Programmiersprache umsteigen. Welche Programmiersprache man als erstes beim lernen wählt, ist grundsätzlich egal. Jeder Programmierer hat da so seine Leiblingserstprogrammiersprache und wird sie dir vorschlagen. Was du bei der Wahl der Programmiersprache beachten solltest, erfährst du in einem separaten Artikel, denn hier geht es direkt weiter.

Was man noch lernen sollte

Das erste was jeder Programmieranfänger meistens lernt, ist dass er eine Programmiersprache erlernen muss. Dabei ist die Programmiersprache nur ein Werkzeug. Das Problem dabei ist folgendes: Man bringt dir bei, einen Hammer zu benutzen und verlangt dann von dir, dass du mit dem Wissen nun ein eigenes Haus bauen kannst. Würdest du nicht schaffen, oder? Genau deswegen scheitern viele am Anfang. Da fehlen nämlich noch ein paar Dinge, die man noch wissen sollte, bevor man ein Haus bauen kann. Mit dem Werkzeug Programmiersprache alleine kann man noch keine Programme entwerfen. Man muss schon zusätzlich lernen welche Denk- und Planungsarbeit man dabei zutun hat. Oder einfach gesagt: Man muss lernen, wie man Probleme und Aufgaben logisch löst. Hört sich kompliziert an? Das ist es manchmal auch: Um so wichtiger ist es diese Fähigkeit zu erlernen. Was würdest du tun, wenn dein Programm einen Fehlercode 42 schmeißt und nicht das tut was du willst? Das wird dir beim Programmieren täglich passieren. Ausserdem wirst du fast täglich Aufgaben lösen wie: Erstelle eine Funktion, die bestimmte Daten annimmt und in das Standardformat konvertiert, damit deine App bestimmte Informationen anzeigen kann. Das bekommt man nur hin, wenn man denkt wie ein Programmierer.

Die Erfahrung zählt

Man lernt also ein paar Werkzeuge kennen, die Art und Weise, wie man Denken muss und fertig ist der Programmierer. Auch wenn das ganze so einfach klingt: Das ganze Wissen welches man sich aneignet, will auch immer zum passenden Zeitpunkt verwenden werden und das lernt man nur durch das Sammeln von Erfahrung. Kleine Problem lösen, fremden Programmcode lesen und immer größer werdende Projekte ausprobieren. Wie lange so etwas dauern kann, habe ich in einem anderen Artikel bereits erzählt. Nicht umsonst gibt es den Spruch: Programmieren lernen ist einfach – Programmierung zu beherrschen ist die Herausforderung.

Das Lehrmaterial

Um so wichtiger ist das Lehrmaterial welches du zum lernen verwenden solltest. Je nachdem was du für ein Lerntyp bist, bietet es sich an mit Büchern, Videos oder einem Lehrer zu lernen. Hier bestimmt natürlich der Geldbeutel letztendlich was du für Lehrmaterial verwendest. Von kostenlosen Angeboten für Kinder bis hin zu Livekursen die mehrere tausend Euro kosten können gibt es unzählige Möglichkeiten Programmieren zu lernen. Wichtig ist, dass dir die Theorie so verständlich wie nur möglich vermittelt wird und du viel Praxis erlernen kannst. Ideal ist eine Mischung aus allem, denn so kommst du am schnellsten voran. Dann kannst du selbst entscheiden ob du dir ein Thema im Video kurz anschaust, danach die passende Aufgabe löst und bei Bedarf im Buch nachschlägst. Und wenn alle Stricke reißen, ist dein Lehrer nur eine Nachricht weit entfernt. Hast du zum Schluss die Möglichkeit in Beispielprogramme reinzuschauen und darfst diese für eigene Zwecke anpassen und verteilen, kannst du in kurzer Zeit viel Erfahrung sammeln und kommst deinem Ziel noch schneller näher.

Fazit und Abkürzung

Damit du nun nicht lange suchen musst, schlage ich vor, du testest einfach den Einsteigerkurs von lerneprogrammieren.de. Dort lernst du Programmieren, so wie ich es gerne damals gelernt hätte und zwar mit der Sprache JavaScript. Das ist auch die Sprache von der ich vorhin gesprochen hatte. Hat dir dieser Artikel gefallen, dann teile ihn mit deinen Freuden, wenn du Fragen oder Anmerkungen hast, dann kommentiere einfach oder schreibe mir eine E-Mail.
Und jetzt bist du dran, lerne Programmieren!